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Cyber-Mobbing: Immer mehr Betroffene im Allgäu

Die Eltern eines 14-jährigen Buben aus dem Allgäu waren ratlos. Der Junge wollte einfach nicht mehr in die Schule gehen, es war aber nicht klar, warum. So kamen die Eltern in eine Beratungsstelle der Katholischen Jugendfürsorge.

Dort stellte sich heraus: Der Bub leidet unter dem Cybermobbing von Klassenkameraden. Diese hatten Fotos von ihm, die er auf Facebook gestellt hatte, herauskopiert und mit Grafikprogrammen fratzenartig verfremdet. Das Ganze wurde dann wieder im Internet in den Umlauf gebracht.

Das belastete den Jugendlichen sehr. Ein typischer Fall, sagt Michael Leicht, Diplom-Psychologe vom Erziehungs- und Jugendhilfeverbund Kempten-Oberallgäu, der immer mehr Betroffene in der Region registriert.

Mehr über das Thema erfahren Sie in der Allgäuer Zeitung vom Montag, 02.02.2015.

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