Umwelt
CSU Oberallgäu: Privilegien für regenerative Energien

Regenerative Energien sollen mehr Privilegien haben. Das meint der CSU-Arbeitskreis Energiewende und fordert, beim Bau von Anlagen zur regenerativen Energieerzeugung auf Ausgleichsmaßnahmen zu verzichten.

Die Argumentation: Durch diese Art der Energieerzeugung entstehe ein ökologischer Ausgleich für Mensch, Ökosystem und Klimaschutz. Der ökologische Mehrwert übersteige den Eingriff in die Natur, weshalb ein weiterer Ausgleich nicht erforderlich sei.

Die CSU Oberallgäu stellt mit Bürgermeister Arno Zengerle (Wildpoldsried) den stellvertretenden Vorsitzenden des neuen Arbeitskreises. Kreisvorsitzender Joachim Konrad: 'Ich bin froh, dass wir einen Fachmann mit dieser Erfahrung in die Führungsebene des Landesvorstands bringen konnten.'

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