Politik
CSU muss womöglich Landratsposten im Unterallgäu abgeben

Zuerst war der Landratsposten verloren gegangen, nun hat die CSU im Kreistag gemeinsam mit der Jungen-Wähler-Union (JWU) die absolute Mehrheit eingebüßt.

Die CSU muss sich jetzt womöglich auf einen weiteren Aderlass einstellen: Von bisher drei stellvertretenden Landräten stellte die Partei zwei. Nun könnte die CSU einen ihrer Stellvertreter-Posten verlieren. Kreischef Hans-Joachim Weirather (Freie Wähler) hatte bisher drei Stellvertreter: Klaus Holetschek und Werner Birkle (CSU) sowie Heidi Zacher für die SPD. Die Freien Wähler hatten in der alten Legislaturperiode keine Ansprüche auf einen der Vizeposten angemeldet.

Das scheint jetzt anders zu sein, wie die Memminger Zeitung aus gut unterrichteten Kreisen erfahren hat. Den ersten Stellvertreter soll demnach die CSU stellen, den zweiten fordern die Freien Wähler, den dritten die Sozialdemokraten. Zwei CSU-Stellvertreter wollen die Freien Wähler diesmal nicht akzeptieren.

Mehr über das Thema und mögliche Stellvertreter-Anwärter in den einzelnen Parteien lesen Sie in der Memminger Zeitung vom 10.04.2014 (Seite 28).

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