Hobby
Cosplay: Wenn drei junge Frauen in ihren Fantasiekostümen durch Kempten laufen, fallen sie auf

Sie tragen gepanzerte Rüstungen und ein riesengroßes Schwert, manchmal auch knappe Bekleidung, die mehr preisgibt als sie verhüllt. Wenn die Allgäuerinnen Anna von Borcke, Fiona Braun und Anna-Rosa Waidhas in ihren Kostümen in Kempten auf die Straße gehen, sorgen sie für Aufsehen.

Die Folge sind staunende Radfahrer, tuschelnde Passanten und hupende Autofahrer. 'Es versteht kaum einer, was wir da machen', sagt Braun. Dabei sind die 20-jährige Abiturientin und ihre Freundinnen keine Ausnahmeerscheinungen mehr, sondern Teil einer wachsenden Bewegung, die es liebt, sich mit detailgetreuen Kostümen von Figuren aus Büchern oder Computerspielen zu verkleiden.

Der Trend heißt 'Cosplay'. Der englische Begriff ist aus den Worten 'costume' (Kostüm) und 'play' (Spiel) zusammensetzt. Ihren Ursprung hat die Strömung in Japan, nach Europa geschwappt ist sie zu Beginn der 1990er Jahre.

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