Spenden
Chronisch knappe Kasse im Memminger Tierheim

Die Ausgaben für Energie und Futter werden höher, gleichzeitig steigt die Zahl der betreuten Tiere und sinkt die Spendenbereitschaft in der Bevölkerung: In diesem Dilemma steckt das Memminger Tierheim. 'Ständig droht eine finanzielle Not.

Manchmals ist das zermürbend', klagt Wolfgang Courage, Vorsitzender des Tierschutzvereins. Er moniert auch, dass manche Gemeinden nicht bereit seien, das Heim finanziell zu unterstützen.

Im Jahr 2012 hat das Heim rund 12 400 Euro an Spenden erhalten, dazu kam eine Erbschaft von 30 000 Euro. 'Die Spendenbereitschaft sinkt etwas', bedauert Courage. Ein unverzichtbares Element des Finanzierungsmodells ist die Unterstützung von Kommunen. Die Stadt Memmingen zahlt einen Euro pro Einwohner und Jahr, bei einer Reihe von Umland-Gemeinden sind es 50 Cent. Doch im Einzugsgebiet des Tierheims gibt es laut Courage auch noch sieben Gemeinden, die eine solche Finanz-Hilfe nicht leisten.

Mehr zu Situation im Memminger Tierheim finden Sie in der Memminger Zeitung vom 08.11.2013 (Seite 29).

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