Entwicklung
Bundespolizei baut Inspektion in Kemptener Artillerie-Kaserne

Vermutlich eineinhalb Hektar wird die Bundespolizei in der früheren Kaserne für eine neue Inspektion mit vielen Parkplätzen benötigen. Die Stadt hofft, dass der Neubau am nördlichen Ende des Geländes entsteht.
  • Vermutlich eineinhalb Hektar wird die Bundespolizei in der früheren Kaserne für eine neue Inspektion mit vielen Parkplätzen benötigen. Die Stadt hofft, dass der Neubau am nördlichen Ende des Geländes entsteht.
  • Foto: Matthias Becker
  • hochgeladen von Pia Jakob

Die Entscheidung ist gefallen, obwohl sich die Stadt Kempten vehement dagegen gestemmt hat: Die Bundespolizei wird auf dem Gelände der früheren Artilleriekaserne eine Inspektion für mindestens 300 Beamte bauen. Damit schrumpft die Fläche für ein geplantes Gewerbegebiet mit zukunftsträchtigen Firmen auf dem insgesamt 20 Hektar großen Areal noch mehr: Ein erklecklicher Teil ist seit 2016 für die Unterbringung von Flüchtlingen reserviert.

Bislang hat dort zwar noch nie ein Asylbewerber gelebt, aber trotz aller Bemühungen zeichnet sich auch hier Gravierendes ab: Mit Blick auf die Schließung eines sogenannten Ankerzentrums für Flüchtlinge in Donauwörth Ende dieses Jahres wird über eine Belegung aktuell verhandelt, bestätigte die Stadt auf Anfrage.

Mehr über das Thema erfahren Sie in der Mittwochsausgabe der Allgäuer Zeitung, Ausgabe Kempten, vom 19.06.2019.

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