Gericht
Bundesgerichtshof lehnt Revision zweier Mitglieder der Memminger Russenmafia ab

Zu sieben beziehungsweise zehn Jahren und sechs Monaten Freiheitsstrafe hatte das Landgericht Memmingen zwei Mitglieder der Russenmafia im Mai verurteilt. Nun haben auch die Karlsruher Richter das Urteil bestätigt. Der Bundesgerichtshof hat die Revision der Angeklagten abgelehnt. Einer der Verurteilten war in Memmingen der sogenannte Statthalter der streng hierarchisch gegliederten Russenmafia. Mit ihm ist der Kemptener Staatsanwaltschaft ein ,,dicker Fisch" ins Netz gegangen. Mit zwei weiteren Mitangeklagten hatte der 34-Jährige unter anderem mehr als ein Kilogramm Heroin aus den Niederlanden nach Deutschland eingeführt und weiterverkauft. Der dritte Mittäter wurde in Offenburg zu sieben Jahren und sechs Monaten Haft verurteilt.

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