Politik
Bundesentwicklungsminister Gerd Müller aus dem Allgäu kritisiert Textilindustrie

Bundesentwicklungsminister Gerd Müller aus dem Allgäu hat in einer Rede vor der Berliner Industrie- und Handelskammer für ökologische und soziale Mindeststandards in der Welt plädiert.

Das berichtet die FAZ. Müller kritisierte zum einen die Textilindustrie. Als Beispiel nannte er das neue Weltmeistertrikot der deutschen Fußball-Nationalmannschaft. Das kostet 84 Euro, die Näherin in Bangladesch bekommt aber nur 15 Cent.

Außerdem forderte er die Autofahrer indirekt auf, Shell-Tankstellen zu boykottieren. Der Minister sagte: Wenn Sie in das Nigerdelta gehen und dort den Standard der Ölförderung sehen, würde keiner von Ihnen an der Tankstelle der Ölfirma, die dort fördert, tanken. Müller war im Juni nach Nigeria gereist.

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