Unterbringung
Bürokratie: Flüchtlingen zu helfen ist im Allgäu nicht einfach

Flüchtlinge aus der Gemeinschaftsunterkunft aufnehmen ist gar nicht so einfach. Denn dazu gibt es ganz bestimmte gesetzliche Regeln. Doch immer mehr Helfer entwickeln eine persönliche Beziehung zu Asylbewerbern.

Manche wollen sie dann bei sich aufnehmen oder ihnen eine Wohnung besorgen. Beispielsweise die Pfarrei St. Anton. Dort sollen fünf Flüchtlinge in den Klosterräumen unterkommen – doch die Regierung von Schwaben, zuständig für die Flüchtlingsunterbringung, macht nicht mit.

Warum das so ist und welche gesetzlichen Regeln gelten, lesen Sie in der Samstagsausgabe der Allgäuer Zeitung, Ausgabe Kempten, vom 19.12.2015.

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