Bürgernah die Gemeinde weiter voran bringen

Aitrang | hkw | Wenn Jürgen Schweikart als Bürgermeister wiedergewählt wird, möchte er 'Aitrang weiter voranbringen', wie er sagt. Seit sechs Jahren ist der 47-jährige gelernte Postbeamte Rathauschef der 2000 Einwohner-Gemeinde westlich von Marktoberdorf. Dabei will Schweikart, den bei der Kommunalwahl im März alle drei Wählergemeinschaften unterstützen, mit Räten und Bürgern 'bürgernah' zusammenarbeiten.

Nur noch dreieinhalb Wochen dauert es, bis in den meisten Ostallgäuer Gemeinden neue Bürgermeister gewählt werden. In einer kleinen Serie wollen wir die Kandidaten und die wichtigsten Fragen in den Gemeinden darstellen.

Neben der Kommunalpolitik interessiert sich der verheiratete, vierfache Vater, der auf der Liste der Freien Wähler erneut auch für den Kreistag kandidiert, auch sehr für Sport. In seiner Freizeit geht Schweikart gern auf Reisen und in die Berge; zudem engagiert er sich im TSV Aitrang für die Jugendarbeit und ist als stellvertretender Ostallgäuer Kreisvorsitzender auch im Bayerischen Sportverband (BLSV) tätig. Als sein Lebensmotto nennt Jürgen Schweikart, der sich selbst als 'optimistisch, selbstbewusst und dem Neuen aufgeschlossen' charakterisiert: 'Hast du heute schon gelacht?' Obgleich man oft mit einem Lächeln weiterkomme, könne er aber, wenn es die Situation erfordere, auch 'kritisch und unangenehm werden', so Schweikart.

Der begeisterte Leser nennt als seine wichtigsten politischen Ziele den Hochwasserschutz und die Renaturierung der Kirnach. Außerdem will er eine neue Trinkwasserversorgung in Aitrang - samt Bau eines neuen Hochbehälters und einer Brunnenfassung - in Angriff nehmen. Auch die Stärkung des Tourismus, den Neubau einer Eisenbahnunterführung am alten Sportplatz mit Haltestelle für den Bahnverkehr, ein Konzept für die Aitranger Senioren und den Bau eines Seniorenheims strebt er an.

Als Bürgermeister, denkt Schweikart nach eigener Aussage, könne er 'mit dem Gemeinderat und den Bürgern zusammen für Aitrang noch viel erreichen'. Deshalb will er Bürgermeister bleiben.

Autor:

Allgäuer Zeitung aus Kempten

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