Katholische Kirche
Blutstropfen von Papst Johannes Paul ll. wird in St. Anton in Kempten gesegnet

Wenn am Sonntag Weihbischof Florian Wörner in der Klosterkirche St. Anton die Monstranz zum Altar trägt, ist dies ein ganz besonderer Moment. Darin befindet sich eine Reliquie. Nicht irgendeine, sondern eine Reliquie, die Blut des verstorbenen Papstes Johannes Paul II. enthält.

Von einer Eigenblutspende des einstigen Kirchenoberhaupts der Katholiken für eine Bluttransfusion. Dazu kam es dann aber nicht. Aufbewahrt wurde das dann von seinem Privatsekretär, Kardinal Stanislaw Dziwisz, Erzbischof von Krakau, nach Kempten gebracht von Pater Peter Kuzma.

Die Blutreliquie gilt in der katholischen Kirche als seltenes 'Überbleibsel' eines Heiligen. Weltweit gibt es zwar laut Bistum Augsburg mehr als 100 Blutreliquien von Papst Johannes Paul II. Doch in der Diözese sei sie selten, sagt Pater Peter Kuzma.

Mehr über die Reliquie lesen Sie im Allgäuer Anzeigeblatt vom 29.01.2015 (Seite 29).

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