Bilder und Skulpturen in Hülle und Fülle

Von Ingrid Grohe | Lindenberg Das Lindenberger Kunst-Team, wie es Helmut Caprano nennt, hat dieser Tage alle Hände voll zu tun, um bis Samstagabend aus einer Fülle von Bildern und Skulpturen im 'Löwen'-Saal eine ansprechende Ausstellung zu machen. Um 20 Uhr wird an diesem Tag die 41. Westallgäuer Kunstausstellung eröffnet.

Bei dieser Gelegenheit verleiht die Stadt Lindenberg durch Kulturreferentin Ursula Schickle den Kulturpreis der Stadt, und die Volksbank Lindenberg vergibt den Westallgäuer Kunstpreis. Den Kulturpreis erhält eine vom Stadtrat bestimmte Person. Der Name wird bis zur Verleihung streng geheim gehalten. Stifterin des Westallgäuer Kunstpreises ist die Volksbank Lindenberg.

Flut an Einreichungen

Die Flut der Einreichungen zur Westallgäuer Kunstausstellung bleibt ungebrochen: 114 Künstlerinnen und Künstler haben Fotos ihrer Werke der Jury geschickt.

Freilich kommen nicht alle zum Zug. 35 der Bewerber wurden ausjuriert, 79 dürfen ihr Können in der Westallgäuer Schau vorstellen. Ihre Bilder und Skulpturen haben sie der Jury schon im Frühsommer in Form von Fotografien vorgestellt.

Etwa 110 Bilder, Plastiken und Installationen wird die 41. Westallgäuer Kunstausstellung umfassen. Die Bildhauerei ist mit 28 Skulpturen in diesem Jahr stärker vertreten als in früheren Zeiten.

Rund 50 der teilnehmenden Künstler ließen sich laut Ausstellungsleiter Helmut Caprano vom Thema der Sonderschau 'Hut' anregen und reichten ihre kreativen Vorschläge zu diesem Titel ein. Im Rahmen einer weiteren Sonderschau lebt in Fotos und Dokumentationstexten die Lindenberger Kunstwerkstatt des Jubiläums-Sommers wieder auf.

Die teilnehmenden Künstler kommen heuer verstärkt aus dem Bodenseeraum. 'Ich halte das für interessant. So sieht man immer wieder etwas anderes', sagt Helmut Caprano. Dagegen brächten immer weniger Oberallgäuer Kunstschaffende ihre Werke ins Westallgäu, hat der Ausstellungsleiter festgestellt.

Öffnungszeiten: Montag bis Samstag 15 bis 18 Uhr, Sonn- und Feiertag 10 bis 18 Uhr. Die Schau ist bis zum 11. November zu sehen.

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