Special Wirtschaft im Allgäu SPECIAL

Natur
Bewirtschaftung der Allgäuer Wälder hat viele Gründe

Wer durch den Allgäuer Wald geht, könnte vermuten, dass hohe Fichten, stattliche Eichen und farbige Buchen das reine Werk der Natur sind. Doch die hat in den Allgäuer Wäldern ihre Helfer. <%IMG id='1396945' title='Wald Sonne'%>

Die Gründe, warum Bäume gepflanzt und gefällt werden, warum manches tote Gehölz liegen bleibt und andere Baumbestände ausgedünnt werden, sind vielfältig. 'Seit hunderten von Jahren dient der Wald als Rohstofflieferant', sagt Julia Beyrer von der Waldbesitzervereinigung Kempten. Pro Jahr wachsen im Allgäu ungefähr zwölf Kubikmeter Holz auf einem Hektar. 'Man kann also jedes Jahr 17 Ster Brennholz entnehmen, ohne dass der Wald langfristig schrumpft', weiß Beyrer.

Aber nicht nur um das Material an die Holzindustrie oder als Brennholz zu verkaufen, werden Bäume gefällt. 'Es ist notwendig, um gepflegte und stabile Wälder zu bekommen', sagt Beyrer weiter.

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