Medizin
Bereitschaftspraxen sollen Notaufnahmen der Kliniken in Kempten und Immstadt entlasten

Notaufnahme: Ärzte und Pfleger kämpfen um das Leben ihrer Patienten. Das geschah in den beiden zentralen Notaufnahmen der Kliniken in Kempten und Immenstadt höchstens 6.000-mal im vergangenen Jahr. <%IMG id='1611306' title='Notaufnahme Kempten'%>

Der Großteil der insgesamt knapp 60.000 Patienten kam mit weit weniger bedrohlichen Erkrankungen dorthin – viele sogar mit nur leichten Erkrankungen, teilt der Klinikverbund mit. Das belaste die Behandlung Schwerkranker, bringe das Personal unter Druck und sorge für lange Wartezeiten, klagen die Fachleute.

Für Entlastung sollen die beiden Bereitschaftspraxen an den Kliniken sorgen – bislang mit mäßigem Erfolg. 'Fakt ist, dass wir deswegen nicht weniger Patienten haben', sagt Dr. Nis Nissen, Chefarzt der Inneren Medizin am Immenstädter Krankenhaus. Dennoch stelle die Bereitschaftspraxis während derer Öffnungszeiten eine 'gewisse Entlastung' dar.

Kommentare

online discussion

Sie möchten kommentieren?

Sie möchten zur Diskussion beitragen? Melden Sie sich an, um Kommentare zu verfassen.

Diskussion schließen

Hinweis: Der Autor wird vom System benachrichtigt

add_content

Sie möchten selbst beitragen?

Melden Sie sich jetzt kostenlos an, um selbst mit eigenen Inhalten beizutragen.

© Allgäuer Zeitungsverlag GmbH / rta.design GmbH

Powered by Gogol Publishing 2002-2020

Karte einbetten

Abbrechen

Video einbetten

Es können nur einzelne Videos der jeweiligen Plattformen eingebunden werden, nicht jedoch Playlists, Streams oder Übersichtsseiten.

Abbrechen

Social-Media Link einfügen

Es können nur einzelne Beiträge der jeweiligen Plattformen eingebunden werden, nicht jedoch Übersichtsseiten.

Abbrechen

Beitrag oder Bildergalerie einbetten

Abbrechen

Schnappschuss einbetten

Abbrechen