Bei Steig laufen die Vorbereitungen für den Einbau des neuen Durchlasses

In der Nacht auf Samstag soll die imposante Röhre im Hintergrund in die Bahnline Kempten-Ulm eingebaut werden. Sie bildet die Basis des neuen Übergangs, der Diesel- und Zeppelinstraße im Norden der Stadt verbinden wird. 7,60 Meter breit und 6,50 Meter hoch ist die Metall-Konstruktion. Die Durchlass-Variante wurde im vergangenen Jahr bereits erfolgreichbei der Erneuerung der Stephansbrücke in Bühl angewandt. Laut Tiefbauamt gelingt es mit dieser Technik, die Kosten für das Brückenbauwerk auf 350 000 Euro zu reduzieren.

Für die herkömmliche Bauweise wären rund 850 000 Euro nötig gewesen. In die Finanzierung eingebunden ist auch die Bahn, weil der Durchlass auf ihren Wunsch eine besondere Breite erhält. Die Zusammenarbeit mit den Bahn-Experten habe übrigens problemlos geklappt, betont stellvertretender Amtsleiter Reimund Schwarz. Die Nachtarbeiten am Wochenende unterstützt das Technische Hilfswerk. Die Organisation verfügt über Beleuchtungsanlagen, die die Nacht zum Tage machen. Im Rahmen einer Übung werden sie zum Einsatz kommen. se/Foto: Hermann Ernst

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