Fachtagung
Behörden schränken die Bewirtschaftung ein: Allgäuer Waldbesitzer bangen um ihren Besitz

Die 700.000 bayerischen Waldbesitzer müssten ihre Interessen offensiver vertreten. Dieses Fazit hat Hugo Wirthensohn gezogen, selbst Förster und Vorsitzender des Holzforums Allgäu. Dieses hatte im Rahmen der Festwoche zum 'Allgäuer Holztag' eingeladen.

Unter dem Motto 'Wer hat das Sagen im Wald?' ging es um die Frage, wie die Waldbesitzer ihren Interessen in der Öffentlichkeit besser Gehör verschaffen können. Allein im Allgäu gibt es etwa 40.000 Waldbesitzer.

Josef Ziegler, Präsident des Bayerischen Waldbesitzerverbandes, ist die Sache klar: 'Unentwegt wird der Versuch unternommen, Einfluss auf die Bewirtschaftung zu nehmen.' In diesem Zusammenhang erinnerte er an die Diskussion um die Ausweisung und damit verbundene Nutzungseinschränkungen für die Land- und Forstwirtschaft. Generell gebe es eine Tendenz, 'die Eigentümerrechte immer mehr auszuhöhlen', sagte Ziegler.

Mehr über das Thema erfahren Sie in der Donnerstagsausgabe unserer Zeitung vom 18.08.2016.

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