Unfall
Bahnunglück in Kellmünz: Die Suche nach der Ursache

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Drei Wochen nach dem Zugunglück von Kellmünz hat die Polizei ihre Ermittlungen abgeschlossen. Derzeit sind die Akten auf dem Weg zur Staatsanwaltschaft Memmingen. Diese werden nun geprüft.

Laut Augsburger Allgemeinen schließen die Ermittler einen technischen Defekt an den Gleisanlagen oder am Zug als Unglücksursache aus. Auch die Blinkanlage am Bahnübergang habe ordnungsgemäß funktioniert. Wie berichtet ist vor drei Wochen eine 46-jährige in ihrem Wagen am Bahnübergang von einer Regionalbahn erfasst worden.

Durch den Aufprall entgleiste der Zug und stürzte die Böschung hinunter. Bei dem Unglück wurden drei Personen schwer verletzt, der Autofahrerin mussten nach dem Unfall beide Beine amputiert werden. Der Sachschaden beläuft sich auf etwa 3,5 Millionen Euro.

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