Verkehr
Bahn-Elektrifizierung: Neubau der Josefsthaler Brücke bei Neugablonz zu niedrig

Die bayerische Staatsregierung, Fahrgäste und Anwohner wünschen sich schon lange moderne, zügigere und saubere E-Loks auf der Bahnstrecke Buchloe-Kaufbeuren. Doch eine Elektrifizierung innerhalb der nächsten Jahrzehnte ist fraglicher denn je.

Mögliche Investitionen im Vorfeld einer solchen Umrüstung werden jedenfalls nicht freigegeben, selbst wenn es technisch geboten wäre. So ist der Neubau der Josefsthaler Brücke zwischen Neugablonz und Leinau für die Stromversorgung von E-Loks viel zu niedrig, obwohl man sie mit einem relativ geringen Aufwand bereits jetzt hätte höher über die Gleise führen können.

Bauherr ist zwar die Stadt Kaufbeuren, doch die Deutsche Bahn müsste die Mehrkosten tragen. 'Bei einer solchen Entscheidung stehen wir nicht an erster Stelle', sagt ein Bahnsprecher dazu. In diesem Fall agiere das Unternehmen im Auftrag des Bundes, dem die Bahninfrastruktur gehört. Für die Strecke Buchloe-Kaufbeuren-Kempten sei eine Elektrifizierung derzeit nicht absehbar.

Mehr zu der Elektrifizierung des Josefsthaler Brücke finden Sie in der Allgäuer Zeitung vom 09.10.2013 (Seite 25).

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