Kriminalität
Aufbruchserie von Opferstöcken im Oberallgäu reißt nicht ab

Gesichert ja – sicher nein. Wer sich für das Geld aus Opferstöcken interessiert, hat meist das entsprechende Werkzeug dabei.
  • Gesichert ja – sicher nein. Wer sich für das Geld aus Opferstöcken interessiert, hat meist das entsprechende Werkzeug dabei.
  • Foto: Matthias Becker
  • hochgeladen von Pia Jakob

In Buchenberg, in Rettenberg, in Weitnau in Börwang und zuletzt am Sonntag in Oberstaufen. Alles Fälle im Monat März. Man kann von einer Serie sprechen. Einer Serie von Opferstock-Aufbrüchen, die sowohl die Kirchengemeinden als auch die Polizei beschäftigt. Heuer sind die Zahlen bei diesem Delikt ungewöhnlich hoch, bestätigt das Präsidium Schwaben-Südwest.

Viele Kirchgänger ärgern diese Diebstähle besonders. „Da sparen sich manche ein paar Münzen vom Mund ab, um Bedürftigen zu helfen, und dann beklaut jemand praktisch die Ärmsten“, schimpft ein Senior, der regelmäßig einen Obolus in der St.-Lorenz-Basilika einwirft.

Große Beute ist aus den Behältern nicht zu erwarten. Mesner und anderes Kirchenpersonal haben längst auf die Aufbrüche reagiert: Die Opferstöcke würden regelmäßig geleert, mindestens einmal täglich. Selten finden sich Geldscheine unter den Spenden, meist sind es Münzen, die die Gläubigen geben.

Mehr über das Thema erfahren Sie in der Mittwochsausgabe der Allgäuer Zeitung, Ausgabe Kempten, sowie im Allgäuer Anzeigeblatt vom 14.03.2018.

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