Extremismus
Auch im Allgäu haben sich Jugendliche radikalisiert: Salafisten sollen früher vor Gericht

Im Kampf gegen radikalen Salafismus fordert Bayerns Justizminister Winfried Bausback (CSU), den einstigen Tatbestand der Sympathiewerbung wiedereinzuführen. Das würde bedeuten, dass Werbung für eine Gruppierung bestraft werden kann, auch wenn die Gruppierung selbst nicht verboten ist.

Als absolut wichtig bezeichnete dies auch Innenminister Joachim Herrmann (CSU). Vor einem Jahr haben Justiz-, Innen-, Sozial- und Kultusministerium gemeinsam das bayerische Netzwerk gegen Radikalisierung auf den Weg gebracht.

Um Jugendliche zu schützen, sei es wichtig, ihre Fragen ernst zu nehmen, sagte Götz Nordbruch vom Augsburger Präventionsverein Ufuq. Salafisten nämlich gäben auf kontroverse Fragen einfache und klare Antworten.

Eltern, Pädagogen und Jugendliche finden Antworten, Ansprechpartner und Hilfestellung auf der Internetseite antworten-auf-salafismus.de.

Mehr über das Thema erfahren Sie in der Freitagsausgabe unserer Zeitung vom 25.11.2016.

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