Immenstadt / Kempten
Auch DNS-Spuren führen nicht zur Mutter des kleinen Clemens

Neues im Fall des in Immenstadt ausgesetzten Babys: Wie die Polizei mitteilt, wurden DNS-Spuren der Mutter gefunden. Sie befanden sich an der Decke, in die der Säugling eingewickelt war. Laut Polizeisprecher Christian Owsinski hat ein Quervergleich jedoch keine Treffer in der Datenbank ergeben.

Anhand der Spuren ist es aber laut Polizei zweifelsfrei möglich, sowohl Mutter als auch Vater dem Kind genetisch zuzuordnen. Daher wird weiter um Hinweise gebeten, die zur Identifizierung der Eltern führen könnten. Die Beamten suchen nach einer ehemaligen Schwangeren, die zur entsprechenden Zeit entbunden hat, später aber ohne Kind auftauchte. Laut Polizei ist es auch nicht ausgeschlossen, dass die Frau von außerhalb des Allgäus stammt. Hinweise erbittet die Kriminalpolizei Kempten unter 0831/9909-0.

Das Kind, das sich laut Behörden bester Gesundheit erfreut, wurde mittlerweile vom Jugendamt Kempten einer Pflegefamilie übergeben und hat den vorläufigen Namen Clemens Müller bekommen.

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