Flüchtlinge
Asyldiskussion: Stadt Kempten an der Belastungsgrenze

Seit Beginn des neuen Flüchtlingsstroms vor einigen Monaten haben bereits eine Reihe von schwangeren Asylbewerberinnen Babys in Kempten zur Welt gebracht. Oberbürgermeister Thomas Kiechle führte bei einer Asyldiskussion der Arbeitsgemeinschaft christlicher Kirchen mit spaßhaftem Unterton ein: 'Man könnte meinen, die schicken alle Schwangeren zu uns.'

Tatsächlich meinte er es allerdings sehr ernst, da die Betreuer der Stadt und karitativer Einrichtungen angesichts der hauptsächlich sehr jungen Flüchtlinge und der vielen Kinder zwischen einem und fünf Jahren bis an die Belastungsgrenze gefordert seien. Von der Bezirksregierung fühle sich die Stadt oft ungenügend und zu spät informiert, sagte Kiechle am Rande der Veranstaltung.

Schwabens Regierungspräsident Karl Michael Scheufele sagte 'Kommunikation kann man immer verbessern". Seiner Behörde werden allerdings Woche für Woche 180 Asylbewerber zugewiesen, die schlicht unterzubringen seien.

Was während der Veranstaltung zusätzlich besprochen wurde, erfahren Sie in der Allgäuer Zeitung (Kempten) vom 03.12.2014 (Seite 29).

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