Flucht
Asylbewerber-Familie in Kaufbeuren: Viele teilen das Schicksal der Familie M. aus Mazedonien

43.000 Menschen und damit 86 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum stellten in der ersten Hälfte 2013 einen Erstantrag auf Asyl, so das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge. Viele teilen das Schicksal der 6-köpfigen Roma-Familie M. aus Mazedonien.

Nachdem besonders für die psychisch kranke Frau die Lebensumstände in der Kaufbeurer Flüchtlingsunterkunft unerträglich geworden waren, entschied die Familie vor Monaten, dass eine Rückkehr möglicherweise besser sei. 'Doch in Mazedonien gab es zwar eine Hütte im Hof von Verwandten, aber kein Einkommen', so Günter Kamleiter vom Asylkreis Kaufbeuren.

'Die Kinder konnten nicht zur Schule gehen, die Familie erhielt keinerlei Unterstützung.' Angehörige der Roma werden dort nach Ansicht von Menschenrechtsexperten diskriminiert. Die Familie lebte nach eigenen Angaben von dem, was sie nachts in Mülltonnen fand.

Mehr zum Schicksal der Familie, wie sie die ersten Tage in Deutschland verbracht hat und schließlich in Kaufbeuren gelandet ist, finden Sie in der Allgäuer Zeitung vom 18.07.2013 (Seite 29).

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