Zeitzeuge
Anton Schell aus Kaufbeuren erlebte den Krieg von der Frankreich-Besatzung bis zum Russland-Feldzug

Anton Schell hat alle Seiten des Zweiten Weltkriegs durchgemacht. Fünf Jahre lang diente er bei 40 Grad Hitze und 50 Grad Kälte als Soldat, den Beginn des Friedens erlebte er in Gefangenschaft. Erst im Januar 1946 war auch für ihn der Krieg vorbei.

Mit Politik hatte Schell "nichts am Hut". In einer streng katholischen Familie aufgewachsen, war der gebürtige Hohenzoller weder bei der Hitlerjugend noch bei einer anderen Gruppierung. Allerdings liebte er schon als Jugendlicher Waffen und durfte als 16-Jähriger bereits einen Schießlehrgang absolvieren.

Am 12. Dezember 1939, gerade 18 Jahre alt, meldete er sich in Brünn freiwillig bei der Wehrmacht. Ein halbes Jahr später war er bereits Oberschütze und wegen seiner hervorragenden Waffenkenntnisse geschätzt.

Was Schell später erlebte und durchlitt, lesen Sie in der Allgäuer Zeitung, Ausgabe Kaufbeuren, vom 21.04.2015.

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