Prozess
Amtsgericht Kaufbeuren verurteilt Ostallgäuer wegen Cannabisanbau zu Bewährungsstrafe von fünf Monaten

Ein Ostallgäuer Ehepaar war schon seit Längerem in Sorge um seinen 32-jährigen Sohn, der an einem Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätssyndrom (ADHS) leidet.

Als die Eltern dann auch noch eine Rauschgiftplantage mit fünf Cannabispflanzen im Keller des jungen Mannes entdeckten, entschlossen sie sich zu einem ungewöhnlichen Schritt: Sie gingen zur Polizei und zeigten ihr eigenes Kind an. Vor dem Kaufbeurer Amtsgericht wurde der mehrfach vorbestrafte Angeklagte jetzt wegen vorsätzlichen, unerlaubten Anbaus von Betäubungsmitteln zu einer Bewährungsstrafe von fünf Monaten verurteilt. Als Arbeitsauflage verhängte die Richterin 150 Sozialstunden. Die Entscheidung ist noch nicht rechtskräftig.

Mehr über die Gerichtsverhandlung und das Urteil lesen Sie in der Allgäuer Zeitung (Kaufbeuren) vom 28.10.2014 (Seite 29).

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