Ambulantes Operationszentrum

Patienten, die in einem ambulanten Operationszentrum behandelt werden, können in der Regel nach einem Eingriff wieder nach Hause gehen. Kompliziertere Operationen erfolgen im Krankenhaus und die Patienten werden für mehrere Tage oder Wochen stationär aufgenommen. Ambulante Operationszentren wurden zunächst von niedergelassenen Ärzten gegründet. Wie andere Krankenhäuser auch hat inzwischen das Klinikum Kempten ebenfalls ein eigenes Operationszentrum eingerichtet. Niedergelassene Anästhesisten führen die Narkosen durch, Chirurgen und andere Mediziner die Operationen. Jeder rechnet danach für sich seine Leistungen mit den Krankenkassen ab.

Im Kemptener Zentrum gibt es zwei Operationssäle. Zur Zeit sind diese nach Angaben der Geschäftsführung nur mit 35 beziehungsweise 55 Prozent ausgelastet.

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