Bundeswehr
Allgäuer Soldaten vor und nach dem Auslandseinsatz gut betreut

Allgäuer Soldaten sind laufend im Auslandseinsatz. Tod, Verwundung und Zerstörung begleiten sie dort - und gehen so unter die Haut, dass sie zu so genannten Posttraumatischen Belastungsstörungen (PTBS) führen können. In Kempten, heißt es von der Bundeswehr, gebe es ein nicht nur ein Einsatznachbereitungsteam, sondern auch eine intensive Vorbereitung. Laut Dr. Jonny Richter, Leiter der Ambulanz am Fachsanitätszentrum am Haubensteigweg, umfasst die Vorbereitung fast ein halbes Jahr. Sprachlehrgang, Schießausbildung, landeskundlicher Unterweisung und Zusatzausbildung stehen auf dem Programm.

Nach ihrer Rückkehr machen die meisten Soldaten zunächst einige Wochen Urlaub mit der Familie. Dann unterziehen sie sich einem medizinischen Check im Fachsanitätszentrum.

Den ganzen Bericht mit mehr Fakten zur Betreuung im Ausland stationierter Soldaten und einen Infokasten zu PTBS finden Sie in der Allgäuer Zeitung vom 05. 03 2013 (Seite 29).

Die Druckausgabe der Allgäuer Zeitung erhalten Sie im ganzen Allgäu

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