Fahrzeugteile
Allgäuer Autohäuser im Visier von Diebesbanden

Das Allgäu wird zunehmend zum Ziel ausländischer Banden, die in professioneller Weise Autohäuser heimsuchen, Fahrzeugteile abmontieren und abtransportieren. Allein in Kempten wurden in den vergangenen Monaten drei größere Fälle registriert, sagt Björn Bartel, Sprecher des Polizeipräsidiums Schwaben Süd/West in Kempten.

Die Diebe stammten aller Wahrscheinlichkeit nach aus dem osteuropäischen Raum, wobei es keine Schwerpunktländer gebe. Dort wird die Beute auch verkauft.

Die Banden gehen klar strukturiert vor – in etwa nach dem Schema: Einer steht Schmiere, andere sitzen abfahrbereit in einem oder mehreren Transportern (zumeist flotte Kleinlaster), zwei, drei oder mehr Komplizen schrauben im Außenbereich der Firmen das Diebesgut ab und wuchten es in die Fahrzeuge.

Das Ganze findet stets nachts in einem Gewerbegebiet statt, Zeugen gibt es in der Regel nicht. Deshalb liegt die Aufklärungsquote auch nur bei sechs Prozent.

Mehr über das Thema erfahren Sie in der Samstagsausgabe der Allgäuer Zeitung und den Heimatzeitungen vom 25.07.2015.

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