Gefahr
Allgäu: Lawinenexperte Rudi Mair fordert neue Bezeichnungen für Warnstufen

Der österreichische Lawinenexperte Rudi Mair hat angeregt, die oberen drei Stufen der europäischen Lawinengefahren-Skala anders zu benennen. Künftig solle die Stufe drei (bisher 'erheblich') als 'groß' bezeichnet werden.

Die Stufe vier (bisher 'groß') würde Mair 'sehr groß' nennen. Die fünfte Stufe (bisher 'sehr groß') hieße nach seinem Vorschlag in Zukunft 'extrem'. 'Die Benennung der Lawinengefahrenstufe drei mit 'erheblich' ist – wie uns gerade dieser Winter zeigt – zu einem Problem geworden', sagt Lawinenexperte und Meteorologe Mair.

Hintergrund: Bei Lawinenwarnstufe drei ereignen sich etwa zwei Drittel aller Schneebrettabgänge. Denn einerseits ist die Gefahr schon allgemein recht hoch, bei entsprechender Routenführung und mit Erfahrung sind aber viele Skitouren bei dieser Gefahrenlage noch möglich. Rückendeckung erhält Lawinenexperte Mair vom Tiroler Landeshauptmann Günther Platter.

Den ganzen Bericht lesen Sie in der Mittwochsausgabe unserer Zeitung vom 10.02.2016.

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