Oberallgäu
Abzocke bei Kaffeefahrt

Mit den Ermittlungen zu einer sogenannten Kaffeefahrt befasst sich zurzeit die Oberstdorfer Polizei. Mitte Mai erhielten Haushalte im Oberallgäu Werbung für eine Fahrt ins schweizerische St.Gallen. Teilnehmer wurden mit einem Rahmenprogramm sowie Gewinnversprechen gelockt.

Am Veranstaltungsdatum wurden die Reisenden jedoch nicht nach St. Gallen chauffiert, sondern zu einer Verkaufsveranstaltung in Romanshorn. Zuvor wurden Geldbeträge für eine Reiseversicherung sowie eine Beratergebühr erhoben. Die Polizei ermittelt nun wegen Verdachts des Betrugs sowie Verstößen gegen die Gewerbeordnung. Wer ein Werbeangebot für die Fahrt erhalten hat, soll sich mit der Polizei in Verbindung setzen.

In diesem Zusammenhang gibt die Polizei folgende Tipps:

l Unterschreiben Sie nichts, was Sie nicht genau verstehen.

l Wenn Käufe getätigt werden, verlangen Sie eine Vertragsdurchschrift, auf der Name und Anschrift des Vertragspartners lesbar sind.

l Binnen zwei Wochen können Kaufverträge, die auf Kaffeefahrten abgeschlossen wurden, widerrufen werden. (p)

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