Abschiebung
Abschiebung von Erhan A. - Kemptener Salafist will ins Allgäu zurück

Im Fall des am Freitagmorgen abgeschobenen Kemptener Salafisten Erhan A. ist noch keine Klage beim Verwaltungsgericht Augsburg eingegangen. Wie in der Samstagsausgabe der Allgäuer Zeitung berichtet, will der Anwalt des 22-jährigen radikalen Muslims beim Verwaltungsgericht gegen die Ausweisung vorgehen.

Erhan A., der im Internet den Terror des Islamischen Staats (IS) gepriesen hat und unter anderem deshalb am ist mittlerweile bei Verwandten im anatolischen Kayseri untergekommen. Dort ist er schon vor einem guten Dreivierteljahr gewesen, hatte versucht, über die Grenze nach Syrien zu gelangen. Seine Eltern hinderten ihn jedoch daran und holten ihn schließlich zurück ins Allgäu.

Erhan A. teilte der Allgäuer Zeitung von der Türkei aus mit, dass er sich nicht strafbar gemacht habe und nach Deutschland zurückkehren wolle. Die islamistische Szene reagierte bereits auf die Ausweisung von Erhan A.: In Schreiben feiern sie den 22-Jährigen aus dem Allgäu.

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