Soziales
8.000 Menschen sind im Allgäu auf Hilfe von Angehörigen und Betreuern angewiesen

Sie kommen allein nicht mehr klar, der Papierkram von Bank oder Behörden ist ihnen über den Kopf gewachsen, Rechnungen bleiben ungeöffnet liegen. Im Allgäu gibt es nach Angaben der Landratsämter knapp 8000 Menschen, die eine Betreuung benötigen.

Viele davon sind an Demenz oder Alzheimer erkrankte Senioren aber auch Menschen mit psychischen Krankheiten oder einer körperlichen, geistigen oder seelischen Behinderung können ihre Angelegenheiten oft nicht mehr ganz oder nur teilweise alleine erledigen.

Die Betreuung übernehmen, wenn möglich, Ehrenamtliche, im besten Fall die Familie. Oft stoßen diese aber an ihre Grenzen und für diesen Fall kann das Amtsgericht, in dessen Bezirk der Betroffene wohnt, einen gesetzlichen Betreuer stellen. 100 solcher Berufs- und Vereinsbetreuer sind im Allgäu tätig. Es gelte: 'So wenig Betreuung wie möglich, aber so viel Betreuung wie nötig.'

Mehr Informationen über die Betreuung und auf welche Probleme die Angestellten stoßen finden Sie in der Allgäuer Zeitung vom 11.06.2013 (Seite 17).

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