Bilanz
732 Schuldner in Memmingen und dem Unterallgäu: Caritas legt Jahresbericht vor

  • Foto: B3734 Tagesspiegel Kitty Kleist- (dpa)
  • hochgeladen von Anna Thalhofer

Schulden zu haben, ist das eine, sie nicht mehr zurückzahlen zu können, das andere. Der Grat, der dazwischen verläuft, ist mitunter sehr schmal. Diese Erfahrung haben im vergangenen Jahr 732 Unterallgäuer und Memminger gemacht, die laut dem Jahresbericht der Schuldner- und Insolvenzberatung der Caritas deren Hilfe in Anspruch genommen haben.

Sie brauchten eine Bescheinigung für das Pfändungsschutzkonto, konnten monatliche Raten nicht mehr zahlen, hatten einen gerichtlichen Mahnbescheid bekommen, ihr Konto war gesperrt worden oder der Gerichtsvollzieher stand vor der Tür.

Von den 582 Schuldner im Unterallgäu hatte durchschnittlich jeder mehr als 35.000 Euro Schulden bei 7,5 Gläubigern angehäuft – allerdings in den seltensten Fällen, weil sie mit Geld nicht umgehen können oder über ihre Verhältnisse leben.

Welche Gründe es für die Überschuldungen gibt lesen Sie in der Mittwochsausgabe der Memminger Zeitung vom 17.02.2016.

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Autor:

Sandra Baumberger aus Kempten

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