Lindenberg
3,5 Millionen Euro für Sanierung und Erweiterung

Große Raumnot und eine Ausstattung, die Hinten und Vorne nicht mehr ausreicht für die Schüler der Förderschule St. Martin in Lindenberg (Westallgäu): Davon hat Schulleiter Jörg-Henning Sonnenberg die Mitglieder des Kreisausschusses für Bildung, Kultur und Sport vor Ort in der Schule überzeugen können. Einstimmig haben sich die Ausschussmitglieder daher für Anbau und Generalsanierung der Schule in Höhe von rund 3,5 Millionen Euro ausgesprochen.

Die St.-Martin-Schule wurde in den 1980er Jahren für vier Klassen gebaut. Das entsprach damals etwa 30 Schülern. Mittlerweile gibt es acht Klassen mit 73 Schülern. Im Werkraum arbeiten zu Spitzenzeiten bis zu zwölf Schüler, sagt Sonnenberg. Ausgelegt sei er für drei, maximal vier. Die Turnhalle, mit drei Metern Höhe viel zu niedrig, wird gleichzeitig für Konferenzen des Lehrerkollegiums genutzt.

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