Passionsspiele
300 Mitwirkende erzählen im April in Engerazhofen wieder die Geschichte von Jesus Christus

Das 400-Einwohner-Dorf Engerazhofen bei Leutkirch stimmt sich auf die Darstellung der 2.000 Jahre alten Geschichte vom Leben und Sterben Jesu Christi ein. Über 300 Bürger bereiten sich seit Herbst auf die Passionsspiele vor, die vom 18. bis 26. April bei der La-Salette-Kapelle aufgeführt werden.

Zum fünften Mal seit dem Jahr 2000 wird in Engerazhofen die Passion Christi gezeigt. Die zentrale Figur spielt Erwin Netzer, ein Realschullehrer aus Wolferazhofen. Er wird wieder als Jesus Wunder vollbringen, das letzte Abendmahl feiern, vor Pilatus stehen, gegeißelt werden und schließlich am Kreuz sterben.

Pfarrer Waldemar Wrobel übernimmt wieder die Regie. Er hat auch das Drehbuch mit elf Szenen geschrieben.

Mehr über die Vorbereitungen zu den Passionsspielen in Engerazhofen erfahren Sie in der Allgäuer Zeitung und den Heimatzeitungen vom 18.02.2015.

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