Gericht
25-Jähriger wegen Betrugs und Vortäuschung einer Straftat in Kaufbeuren verurteilt

Zu acht Monaten auf Bewährung wegen versuchten Betrugs und Vortäuschens einer Straftat wurde jetzt ein 25-Jähriger aus Kaufbeuren vor dem Amtsgericht verurteilt.

Der mehrfach vorbestrafte junge Mann hatte im Jahr 2010 sowohl seinen Anwalt als auch die Polizei angelogen, indem er behauptete, ihm sei im Vorjahr sein Personalausweis abhandengekommen. Damit wollte sich der junge Mann der Verantwortung für vier Handy-Verträge entziehen, die er im Herbst 2009 bei einem Mobilfunk-Unternehmen in Augsburg unter Vorlage des Dokuments abgeschlossen hatte.

Wie sich herausstellte, hatte der Angeklagte damals offenbar für einen Freund gehandelt, der aufgrund negativer Schufa-Einträge selbst keinen Vertrag mehr bekommen hätte. Nach Vertragsabschluss blieb dieser die Bezahlung der Rechnungen in Höhe von insgesamt 549 Euro denn auch prompt schuldig.

Den ganzen Bericht über den 25-Jährigen und seine Verurteilung mit mehr Details zu den Straftaten und Lügen finden Sie in der Allgäuer Zeitung vom 11.05.2013 (Seite 36).

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