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219 Schüler der Berufsschule Kaufbeuren werden in die Arbeitswelt entlassen

Bei einer Feierstunde in der Aula der Staatlichen Berufsschule Kaufbeuren würdigte die kommissarische stellvertretende Schulleiterin Ulrike Devries die Leistungen der 219 Absolventen. Nach einer gelungenen Ausbildung im dualen System würden sie nun in eine Arbeitswelt entlassen, die sie als künftige Facharbeiter oder Kaufleute mit Freude erwarte. Die benachbarte Berufsoberschule biete außerdem im Anschluss an die berufliche Ausbildung Gelegenheit zu einer weiteren schulischen Qualifizierung.

Projekte und Exkursionen

Kaufbeurens Oberbürgermeister Stefan Bosse freute sich ebenfalls über die guten Berufschancen der Absolventen und fügte nachdenklich hinzu: 'Was müsste man heute wohl Jugendlichen in Griechenland sagen, die gerade einen Berufsabschluss erworben haben?'

Schülersprecherin Cornelia Eiterer bedankte sich bei der Lehrerschaft und betonte, sie sei die vergangenen Jahre nicht nur in die Schule gekommen, um zu hören, was der Lehrer denn so zu sagen hätte. Vielmehr habe sie durch praxisnahe Unterrichtsprojekte und Exkursionen den Lernprozess eigens mit gestalten können.

'Sie haben es geschafft', gratulierte Gerhard Schlichtherle, der Vorsitzende der Regionalversammlung der IHK den Absolventen. Möglich gemacht habe dies auch das Umfeld, die Ausbildungsbetriebe, die Schule und die Eltern. Die Familie sei die Basis dafür, dass Ausbildung gelingen könne.

Gemeinsam mit Oberbürgermeister Bosse würdigte die Schulleitung herausragende Leistungen ihrer Schüler. Regierungsurkunden und kleine Sachpreise erhielten die 23 Schüler, die einen Notendurchschnitt von 1,5 und besser erlangten. Sage und schreibe sieben Schülerinnen und drei Schüler schafften einen Notendurchschnitt von 1,0. Für diese Leistung erhielten sie einen Staatspreis. Das Schlusswort sprach Schulleiter Studiendirektor Hans Etzler: 'Bleiben Sie ein Leben lang neugierig, beruflich wie privat.'

Die Feierstunde, musikalisch untermalt durch das Gitarren- und Gesangsduo Sina und Regina, klang bei einem gemütlichen Zusammensein aus.

Schüler aus der sogenannten JoA-Klasse, die mit Hilfe der Berufsschule das Rüstzeug für einen eigenen Ausbildungsplatz erwerben, probten ernsthaftes Berufsleben, indem sie in gewohnt erfrischender Art die Verpflegung übernahmen.

Autor:

Allgäuer Zeitung aus Kempten

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