Gericht
20-Jährige betrügt Schwerbehinderte

Eine 20-Jährige aus Kaufbeuren wollte sich offenbar eine zusätzliche Einnahmequelle erschließen und bediente sich an den Taschengeldkonten schwerstbehinderter Menschen - ein Verhalten, das die Jugendrichterin in einem Betrugsverfahren vor dem Amtsgericht jetzt 'einfach nur schäbig' fand. Die Angeklagte war im Sommer während eines Praktikums in einer Pflegeeinrichtung wiederholt an der zentralen Kasse vorstellig geworden und hatte von Taschengeldkonten von Bewohnern Geldbeträge zwischen 80 und 200 Euro abgehoben. Insgesamt waren es 780 Euro.

Die junge Frau beging die Betrügereien unter dem Namen einer nichtsahnenden Kollegin, deren Unterschrift sie auf den Auszahlungsbelegen fälschte.

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