Abschiebung
19-jähriger Afghane erhält Duldung der Stadt Kaufbeuren

Dank des großen Einsatzes der Spielvereinigung Kaufbeuren und der Politik darf der von der Abschiebung bedrohte Afghane Rahmat Hamidi jetzt vorerst in Kaufbeuren bleiben.

Hamidi hat zwar einen Ausbildungsplatz als Mechatroniker, ein endgültiges Aufenthaltsrecht hat er jedoch noch nicht. Wie es nun mit dem jungen Mann weitergeht, weiß der Kaufbeurer Landtagsabgeordnete Bernhard Pohl.

Bis zum Ende seiner Ausbildung wird dem 19-Jährigen eine sogenannte Duldung der Stadt ausgesprochen. Der 19-jährige Rahmat lebt seit zwei Jahren in Kaufbeuren. Er gilt als gut integriert, dennoch wurde sein Asylantrag abgelehnt. Seine Sportkollegen des örtlichen Fußballvereins haben sich deshalb, ebenso wie lokale Politiker, mit einer Petition an den Landtag gewandt.

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