Lindau
130 UN-Militärbeobachter trainieren ab heute im Westallgäu

Der Landkreis Lindau wird ab heute Schauplatz einer internationalen Abschlussübung für angehende UN-Militärbeobachter. Bis Ende Juni werden dort 130 Einsatzkräfte ein Manöver abhalten. Die Soldaten werden vorwiegend mit 30 Jeeps und gepanzerten Militärfahrzeugen patroullieren. Außerdem sollen im freien Feld Gefechtssituationen simuliert werden. Daher ist mit Knall- und Rauchgeräuschen zu rechnen. In dieser Zeit wird die Bevölkerung gebeten, sich von den Einrichtungen der übenden Truppe fernzuhalten. Gleichzeitig wird auf die Gefahren von liegen gebliebenen Sprengmitteln, Fundmunition oder vergleichbaren Gegenständen hingewiesen. Sollten Sie derartige Gegenstände finden, verständigen Sie die nächste Polizeidienststelle.

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