Nominierungen
Thunberg, Trump, Nawalny: Wer soll heuer den Friedensnobelpreis bekommen?

Greta Thunberg wurde für den Friedensnobelpreis vorgeschlagen.
  • Greta Thunberg wurde für den Friedensnobelpreis vorgeschlagen.
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Wer wird dieses Jahr den Friedensnobelpreis erhalten? Normalerweise bleibt die Liste der Nominierten geheim. Trotzdem sickert immer wieder der ein oder andere Name durch. So soll wie im vergangenen Jahr erneut Klimaaktivistin Greta Thunberg (18) vorgeschlagen worden sein. Auch Ex-US-Präsident Donald Trump (74) und Kremlkritiker Alexej Nawalny (44) sollen zu den Kandidaten zählen. Das berichtet die Nachrichtenagentur Reuters.

Wikileaks-Gründer Julian Assange weiterer Kandidat

Auf der diesjährigen Nominierungsliste sollen zudem der Wikileaks-Gründer Julian Assange (49), drei belarussische Oppositionelle, das Internationale Faktencheck-Netzwerk (IFCN), die Flüchtlingshilfsorganisation UNHCR der Vereinten Nationen und das WHO-Programm COVAX für den weltweiten Zugang zu Corona-Impfstoffen stehen. Auch die "Black Lives Matter"-Bewegung wurde für den Preis vorgeschlagen, wie die Organisation selbst auf Twitter bestätigte.

Wer schlägt die Kandidaten vor?

Ein ausgewählter Kreis von Abgeordneten und Ministern aller Staaten, ehemaligen Preisträgern sowie Universitätsprofessoren ist berechtigt, eine Nominierung für den Friedensnobelpreis einzureichen. Die Vorschläge mussten bis zum 31. Januar eingehen, der Preisträger wird im Oktober verkündet. Vergangenes Jahr wurde das Welternährungsprogramm der Vereinten Nationen geehrt. Damals waren 317 Kandidaten im Rennen.

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