Projekt
Verhandlung in Augsburg: Das Große Loch in Kempten ist angezählt

Eine Baustelle in Kempten, also. Was nicht weiter spannend wäre, doch das ist nicht irgendeine Baustelle, sondern die Baustelle in Kempten, das Große Loch mitten in der Innenstadt.

Ja: In der Grube, an deren Stelle längst ein Geschäftshaus stehen sollte, sich aber jahrelang nichts tat, wird wieder gearbeitet. Nicht freiwillig durch die Eigentümer allerdings, sondern unter Zwang, beauftragt vom Zwangsverwalter und vorerst bezahlt mit 2,6 Millionen Euro Steuergeldern. Grotesker und vorläufiger Höhepunkt in diesem unendlichen Allgäuer Baudrama, in dem sich die Stadt Kempten und zwei Schweizer Eigentümer seit sieben Jahren um ein Geschäftshaus und die Frage von Einzelhandelsnutzung streiten.

Zig Gerichtsverfahren stehen noch aus, , kaum mehr als eine Wasserstandmeldung ist das, denn: Herausgekommen ist nach stundenlangen Zeugenaussagen wieder einmal nichts, das Verfahren geht im Oktober weiter.

Eine Zusammenfassung des Kemptener Baugruben-Falls, der undurchsichtiger kaum sein könnte, hinter dessen Kulissen es längst um einen handfesten Skandal geht und ums große Geld lesen Sie in der Allgäuer Zeitung und den Heimatzeitungen vom 25.09.2014 (Seite 17).

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