Kultur
Internationales Flair in der Kemptener Kunsthalle

Bertram Schilling ist zurückgekehrt in seine Heimat – für eine Ausstellung. Der Sonthofer, der jetzt vor allem in Schweden lebt und arbeitet, ist einer von fünf starken Künstlern, die einen Monat lang die Kemptener Kunsthalle bespielen.

Es handelt sich um ein internationales Projekt mit großer Allgäuer Beteiligung. Schilling bringt einen schwedischen Kollegen und Freund mit, den Stockholmer Kenneth Pils; aus Wien reist Sophie Dvorák an; außerdem zeigen die beiden Westallgäuer Silvia Jung-Wiesenmayer und Matthias Wohlgenannt (er lebt inzwischen in München) einen Querschnitt aus ihrem Schaffen. Die Fünf sind Teil eines Ausstellungsprojektes, das 40 Künstler aus vielen Ländern vernetzt. 'Map, Mind, Memory' nennen sie diese Zusammenarbeit, die 2015 in München startete und jetzt in Kempten, zur Kunstnacht, Station macht.

Mehr über das Thema erfahren Sie in der Samstagsausgabe unserer Zeitung vom 16.09.2017.

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