Restaurantbetreiber muss Öffnungszeiten kürzen
Kemptener Gastrobranche muss auf Personalmangel reagieren

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Der Fachkräftemangel spielt mittlerweile in mehreren Branchen eine immer größere Rolle. Neben der Pflege steht gerade der Bereich Gastronomie im Vordergrund. Allein im Oberallgäu gibt es 250 offene Stellen im Bereich Service und 150 im Bereich der Küche. Durch Corona und die damit verbundenen Lockdowns hat sich die Personalnot nochmal verstärkt. Im „Schalander“ in Kempten ist es jetzt so weit gekommen, dass die Öffnungszeiten abgeändert werden mussten, denn im Bereich Service und Küche fehlt eindeutig das Fachpersonal.

"Es kommt nichts nach"

Ingo Burger, der Inhaber des Restaurants Schalander in Kempten sagt: "Zur Gehaltsverhandlung kommt es im Moment gar nicht, weil sich gar keiner bewirbt. Es kommt nichts nach". Er führt das Restaurant mittlerweile im neunten Jahr. Dass er einen Zettel mit abgeänderten Öffnungszeiten wegen des Personalmangels an die Tür seines Restaurants hängen muss, hätte er nie gedacht.

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