Wegen Online-Unterricht
Große Wissenslücken durch Corona - Wie viel müssen Schüler jetzt nachholen?

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Rund zwei Jahre. So lange hatten Schülerinnen und Schüler immer wieder mit Lockdowns, Online- und Wechselunterricht zu kämpfen. Nachdem die Schule nun weitestgehend wieder ihren normalen Betrieb aufgenommen haben zeigt sich, was in dieser Zeit alles nicht gelernt wurde. Die Wissenslücken sind zum Teil erheblich. Deshalb gibt es derzeit einen regelrechten Run auf Nachhilfeschulen. Die Gründe dafür sind vielfältig.

Nachhilfeschulen haben viel zu tun 

Besonders groß sollen die Probleme bei den Fremdsprachen sein. "In den Sprachen bin ich echt zurückgefallen weil ich es nicht mehr gesprochen habe sondern nur noch zugehört habe im Unterricht. Da verliert man dann ganz schön viel", so beispielsweise die Schülerin Aaliyah, die mittlerweile regelmäßig zur Nachhilfe geht, um ihre Wissenslücken zu schließen. Nachhilfeschulen haben deshalb alle Hände voll zu tun.

Fremdsprachen als großes Problem 

„Man sieht es vor allem bei Schülern die eine Sprache neu angefangen haben wie französisch und direkt mit Online-Unterricht angefangen haben. Da fehlen die Basics, der Wortschatz und die Aussprache. Die Lücken haben sich dadurch sehr vergrößert“, so Nachhilfelehrerin Joana Roth.

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