• 18. April 2017, 17:55 Uhr
  • 49× gelesen
  • 0

Gemüse
Wenn die Spargel-Stände im Allgäu aus dem Boden schießen

(Foto: Matthias Becker)

Jetzt im Frühjahr beginnt das Geschäft mit Spargel. Scheinbar über Nacht schießen die Verkaufsstände am Wegesrand aus dem Boden. Einer der größten Anbieter im Allgäu ist 'Lohner Spargel' aus Inchenhofen (Landkreis Aichach-Friedberg). Er hat 20 Verkaufsstände, unter anderem in den großen Städten Kempten, Memmingen und Kaufbeuren.

Die markanten blauen Stände werden nachts mit frischem Spargel beliefert. 'Ortsansässige Hausfrauen und Rentner verkaufen dann die Ware und verdienen sich so etwas dazu', erklärt Peter Gutmann von der Direktvermarktung des Spargelerzeugers. Die Verkäufer bekommen Mindestlohn und Provision, je nach dem wie viel Kilo sie verkaufen. Die Spargel-Saison dauert drei Monate. Vor allem während Ostern laufe das Hauptgeschäft mit der Delikatesse. Die Verkaufsstände haben in der Regel fünf Tage die Woche geöffnet.

Warum Regionalität dabei ein dehnbarer Begriff ist, lesen Sie in der Mittwochsausgabe unserer Zeitung vom 19.04.2017.

Die Allgäuer Zeitung und ihre Heimatzeitungen erhalten Sie

Anzeige

Das könnte Sie auch interessieren

Diskussion schließen

Hinweis: Der Autor wird vom System benachrichtigt

© Allgäuer Zeitungsverlag GmbH / rta.design GmbH
Powered by Gogol Publishing 2002-2018