Müll
Oberallgäuer Städte wollen ein gemeinsames Pfandsystem für Coffee-to-go-Becher einführen

Überquellende Mülleimer, Kaffeebecher auf der Straße und in der Landschaft - die Wegwerf-Mentalität hat hässliche Folgen. Teure obendrein, nachdem die Straßenreinigung mit der Entsorgung von tausenden Verbund-Behältern kaum nachkommt.

Vielen Bürgern stinkt das verbreitete Coffee-to-go-Modell inzwischen. Jetzt gibt es einen neuen Anlauf, die damit verbundene Müllflut einzudämmen.

Zum wiederholten Mal diskutierte in Kempten der Umweltausschuss das Thema. Ein generelles Verbot der Wegwerfbecher sei rechtlich nicht durchzusetzen, sagte Amtsleiter Claus Jaskolka. Um parallel ein einzurichten, brauche es einen privaten Betreiber, der sich um Organisation, Logistik, Buchhaltung und Verwaltung kümmert.

Mehr über das Thema erfahren Sie in der Montagsausgabe der Allgäuer Zeitung, Ausgabe Kempten, vom 24.07.2017.

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