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Drei Lehrer wollen in Wildpoldsried Afrikaner ausbilden, damit sie in ihrer Heimat Solarstrom erzeugen können

Energie für Afrikas Zukunft – das wollen drei Lehrer in Wilpoldsried bieten. Ihre Idee: Menschen aus Afrika in Wilpoldsried ausbilden, damit sie aus technischen Bausteinen kleine Solaranlagen bauen können. Dieses Wissen sollen sie dann in ihrer Heimat verbreiten. Jetzt stellen die Lehrer Details zusammen für das Bundesentwicklungsministerium, das ihr Projekt unterstützen soll.

Die drei Initiatoren – Willi Kirchensteiner, Manfred Wolf und Wildpoldsrieds zweiter Bürgermeister Günter Mögele – sind allesamt Berufsschullehrer. 'Die Solarpanels kann man in der Wüste aufstellen – und mit dem Strom dann die ganze Nacht über eine Energiesparlampe betreiben', sagt Mögele. Denn in dem Koffer enthalten ist auch ein Akku, um den Strom zu speichern.

Kirchensteiner hat den Bausatz selbst entwickelt – zur Ausbildung von Berufsschülern, sagt Mögele. Produziert wird der Koffer von der Firma Christiani aus Konstanz, die sich auf technische Lehrmaterialien spezialisiert hat.

Mehr über das Thema erfahren Sie in der Dienstagsausgabe der Allgäuer Zeitung, Ausgabe Kempten, vom 19.09.2017.

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