• 3. Januar 2018, 07:00 Uhr
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Nachwuchsmangel
Kegeln stirbt auch im Allgäu langsam aus

(Foto: Olaf Schulze)

Kegeln galt lange Zeit als Volkssport. Für viele hatte es durchaus Charme, in einer verrauchten Gaststätte im Keller regelmäßig eine Kugel zu schieben.

'In der Hochphase Ende der 80er Jahre war es schwierig, überhaupt eine freie Bahn zu bekommen', sagt Ewald Heinle vom Sportkegelverein Durach im Oberallgäu. Doch mittlerweile fehle der Nachwuchs, die Mitgliederzahlen sänken stetig.

Heinle beobachtet, dass Kegeln gerade bei jungen Leuten nicht mehr angesagt ist. In Zeiten, in denen junge Menschen in ihrer Freizeit mit Laserpistolen aufeinanderschießen oder sich in Erlebnisspielen als Hobbydetektive betätigen, fehlt ihnen beim Kegeln vielleicht einfach das Aha-Erlebnis.

Mehr über das Thema erfahren Sie in der Mittwochsausgabe unserer Zeitung vom 03.01.2018.

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