Höchste Saisonniederlage

Die ESC Kempten hat im vorletzten Heimspiel gegen Tabellenführer ESV Königsbrunn mit 1:11 (1:2, 0:0, 0:9) die höchste Saisonniederlage in der Eishockey-Landesliga kassiert. Die Gäste legten los wie die Feuerwehr, aber ESC-Torhüter Danny Schubert war auf dem Posten. Beim 0:1 war er aber machte. Als Kapitän Klaus Forster auf der Strafbank saß, ging Königsbrunn 2:0 in Führung. Nun war Kemptener hellwach und verkürzte in Unterzahl nach einem Alleingang von Markus Bauer auf 1:2. Bis zur Drittelpause bewahrte Schubert sein Team mit tollen Paraden vor einem höheren Rückstand.

Im Mittelabschnitt entwickelte sich ein offener Schlagabtausch. Die Sharks drängten auf den Ausgleich und hatten die besseren Chancen.

Im dritten Drittel brach der ESV völlig ein. Nach dem Doppelschlag zum 1:5 ging bei Kempten nichts mehr und Königsbrunn zog davon.

Fazit: Die Sharks zeigten ihre zwei Gesichter. Die ersten beiden Drittel waren überragend, bei besserer Chancenauswertung wäre mehr drin gewesen. Im letzten Drittel fehlten Einsatz und Kampf. Eine Frage der Kondition und Konzentration? Nun sind die Sharks Siebter und stehen mitten im Abstiegskampf.

ESC Kempten – ESV Königsbrunn 1:11 (1:2, 0:0, 0:9)

Tore: 0:1 Ullmann (10.), 0:2 Weigant (11.), 1:2 Bauer (12.), 1:3 Rehle (42.), 1:4 Demmler (49.), 1:5 Ullmann (51.), 1:6 Krafczyk (54.), 1:7, 1:8 Merkle (55./56.), 1:9 Polaczek (56.), 1:10 Rehle (58.), 1:11 Polaczek (60.). – Strafminuten: Kempten 12 - Königsbrunn 10, – Zuschauer: 152

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